06.09.2024

Kinderferienprogramm gibt spannenden Einblick in die Welt der Medizin

Großrinderfelder Kinder zu Besuch im Krankenhaus Tauberbischofsheim

Großrinderfelder Kinder zu Besuch im Krankenhaus Tauberbischofsheim

Im Rahmen des diesjährigen Kinderferienprogramms der Gemeinde Großrinderfeld stand ein ganz besonderer Ausflug auf dem Programm: Ein Besuch im Krankenhaus Tauberbischofsheim. Die Kinder erhielten dabei einen exklusiven Einblick in die Welt der Medizin.

Nach einer herzlichen Begrüßung durch die Mitarbeitenden des Krankenhauses ging es für die kleinen Gäste und deren Betreuer direkt auf die Chirurgische Station des Krankenhauses. Hier konnten Sie mit einer Patientin sprechen, die gerade ein neues Kniegelenk bekommen hat. Danach ging es weiter in ein Krankenzimmer, das Stationszimmer der Pflegerinnen und Pfleger und in ein Versorgungszimmer der Station. Dort zeigte Krankenschwester Cilly Döhling, die zugleich Vorstand des Fördervereins des Krankenhauses Tauberbischofsheim ist, den Großrinderfeldern wie eine Infusion für den Einsatz bereitgemacht wird und welche Schutzkleidung notwendig ist, um einen infektiösen Patienten zu versorgen. Danach konnten die kleinen Gäste einen Blick in den an diesem Tag – noch leeren – Aufwachraum des Krankenhauses werfen, in den frisch operierte Patientinnen und Patienten zur Überwachung gebracht werden. Hier durften die Kinder einen Blick auf die beeindruckenden medizinischen Geräte werfen und ihre Finger an den Pulsoximeter anhängen. Über dieses kleine Gerät werden während und nach einer Operation die Vitalzeichen gemessen werden.

Nach einem kurzen Besuch in der technischen Abteilung des Krankenhauses, die sich unter anderem um die Instandhaltung und Neuinstallationen der Gebäude und des Außenbereichs sowie die gesamte Elektrotechnik kümmert ging es weiter in die Physikalische Abteilung. Im Fitnessraum des Krankenhauses konnten sich die Kinder dann noch einmal richtig austoben bis es wieder in den Konferenzraum ging. Wo schon kleine Snacks und Getränke für die Kinder bereitstanden. Von hier aus ging es in kleinen Gruppen in den Sonographie-Raum, wo zwei Assistenzärzte der Inneren Medizin den Kleinen mittels Ultraschall einen Blick in den Bauch und auf die dort verborgenen Organe ermöglichte. Welches Kind mochte und sich traute konnte sich zudem einen Gesundheitspass mit seiner aktuellen Größe und dem Gewicht ausstellen lassen und sich – natürlich nur zur Probe – den Arm gipsen lassen.