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20.10.2020

Gesundheitsberufe mit guten Zukunftsperspektiven – Zahlreiche Partnerschaften sorgen für abwechslungsreiche Einblicke

Von Hebammen über die Pflege bis zur IT und Hauswirtschaft – 100 junge Menschen starten Ausbildung in der BBT-Gruppe im Taubertal

Von Hebammen über die Pflege bis zur IT und Hauswirtschaft – 100 junge Menschen starten Ausbildung in der BBT-Gruppe im Taubertal

In den Einrichtungen der BBT-Gruppe im Main-Tauber-Kreis haben in diesem Herbst exakt 100 junge Menschen ihre Ausbildung in einem Gesundheitsberuf angetreten. Die größte Gruppe entfällt dabei auf die Pflege, gefolgt von der Physiotherapie.

Außerdem starten junge Frauen in die Ausbildung zur Hebamme, zur Medizinischen Fachangestellten, als operationstechnische oder anästhesietechnische Assistentinnen, als MTRA, Hauswirtschafterinnen sowie als Kauffrauen für Büromanagement und in der Ausbildung zur Fachinformatikerin der Fachrichtung Systemintegration. „Wir freuen uns sehr, dass wir wieder eine so große Zahl junger Menschen auf dem Weg in ihren Traumberuf begleiten können“, betont der Regionalleiter der BBT-Gruppe Thomas Wigant. „Es unterstreicht die hohe Attraktivität der Berufe im Gesundheitswesen, die alle sehr gute Zukunftsperspektiven bieten – und es unterstreicht zugleich die Bedeutung der BBT-Gruppe als einer der größten Ausbilder im Kreis.“

Knapp die Hälfte aller Azubis startet im Caritas-Krankenhaus Bad Mergentheim. Am 1. Oktober begann hier für 26 junge Frauen und fünf junge Männer die insgesamt dreijährige Ausbildung zum Pflegefachmann bzw. zur Pflegefachfrau. So heißt seit diesem Jahr der Abschluss für die neue einheitliche Pflegeausbildung. Diese vereint die bisher getrennten Ausbildungszweige Altenpflege, Krankenpflege und Kinderkrankenpflege. Alle Auszubildenden werden künftig nach einheitlichen Vorgaben gemeinsam unterrichtet, dazu kommen viele abwechslungsreiche Praxiseinsätze in verschiedenen Abteilungen im Krankenhaus, in Seniorenheimen und bei ambulanten Pflegediensten. Zurzeit läuft für die Azubis die erste achtwöchige Theoriephase, danach wechseln sie in die erste Praxisphase. Das Bildungszentrum am Caritas-Krankenhaus übernimmt hierbei die theoretische Ausbildung auch für verschiedene Kooperationspartner wie den Saarländischen Schwesternverband.

Auch bei anderen Ausbildungen arbeitet das Caritas-Krankenhaus mit verschiedenen Partnern zusammen, etwa bei der Ausbildung der Hebammen oder der medizinisch-technischen Radiologieassistenten (MTRA). „Die Schule für die MTRA-Ausbildung ist in Würzburg, der theoretische Unterricht für die Hebammen am Klinikum Aschaffenburg. Die praktische Ausbildung findet jeweils im Caritas-Krankenhaus statt. Solche regionalen Partnerschaften ermöglichen uns verschiedene Ausbildungsangebote, die alleine vor Ort sonst nicht möglich wären“, erläutert der Pflegedirektor des Caritas-Krankenhauses Frank Feinauer. „Für uns ist es extrem wichtig unseren Nachwuchs selbst auszubilden. Zugleich erhalten die jungen Leute einen Einblick bei verschiedenen Partnern und Einrichtungen und können so selbst erfahren, wo ihre besonderen Vorlieben und Kompetenzen liegen.“

Ähnlich abwechslungsreich ist auch die Ausbildung zum Physiotherapeuten. Als einzige Physiotherapieschule im Kreis bildet Sanitas Tauberfranken seit 1. September 27 neue Schülerinnen und Schüler im mittlerweile 26. Kurs aus. In den kommenden drei Jahren erwartet die Schülerinnen und Schüler ein Mix aus theoretischem Unterricht und Praxiseinsätzen in Krankenhäusern, Reha-Kliniken und Physiotherapie-Praxen. Außerdem haben sieben Masseure und medizinische Bademeisterinnen ihre verkürzte Ausbildung zum Physiotherapeuten begonnen.

Auch im Bildungszentrum Gesundheit und Pflege am Krankenhaus Tauberbischofsheim haben sich 22 Jugendliche auf den Weg zum Pflegefachmann bzw. zur Pflegefachfrau gemacht. Erstmals wird hier die neue generalistische Pflegeausbildung angeboten. Neben dem Krankenhaus Tauberbischofsheim haben auch die Seniorenzentren Haus Heimberg aus Tauberbischofsheim, St. Barbara aus Grünsfeld und St. Hannah in Distelhausen ihre Azubis für die theoretische Ausbildung ins Bildungszentrum Gesundheit und Pflege entsendet.

Zusätzlich haben mehr als 20 Jugendliche in den vergangenen Wochen in einer der BBT-Einrichtungen im Taubertal ihr FSJ begonnen, um einen der Gesundheitsberufe kennenzulernen. „Ein FSJ ist sehr oft die Vorstufe für den Weg in die Pflege oder auch ins Medizinstudium“, betont Frank Feinauer. „Daher freuen wir uns sehr über das Interesse und nehmen die jungen Leute gerne bei uns als FSJler an.“

Zur BBT-Gruppe im Main-Tauber-Kreis gehören das Caritas-Krankenhaus Bad Mergentheim, das Krankenhaus Tauberbischofsheim, die Seniorenzentren Haus Heimberg, St. Barbara Grünsfeld, St. Hannah Distelhausen, die Physiotherapieschule und -Praxis Sanitas Tauberfranken sowie vier MVZ. Die Einrichtungen beteiligen sich auch an der digitalen Ausbildungsmesse „Zukunft und Karriere“.

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