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Geschichte
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Unsere Wurzeln

Die Anfänge

Um 1350
Älteste urkundliche Erwähnung eines Hospitals in Tauberbischofsheim.

1866
In der Schmiederstraße baut die Spitalverwaltung ein neues Haus, das zunächst noch vorwiegend als Pfründnerheim geführt wird.

1873
Umwandlung des Hospitals in eine "Allgemeine Krankenanstalt für den Amtsbezirk".

1954 bis 1999

1954
Auf Wunsch der Stiftungsverwaltung wird das Krankenhaus vom damaligen Landkreis Tauberbischofsheim übernommen.

1961
Nachdem eine Modernisierung und Erweiterung im alten Hospital nicht möglich ist, entscheidet sich der Kreistag für einen Neubau auf dem "Brenner".

1962
Landrat Anton Schwan führt den ersten Spatenstich für das neue Krankenhaus durch.

1966

  • Übergabe und Einweihung des Kreiskrankenhauses Tauberbischofsheim.
  • Eröffnung des heutigen Hauses I mit 150 Planbetten mit den Abteilungen Innere Medizin, Chirurgie, Gynäkologie und Hals, Nasen, Ohren (nach der sogenannten "Gruppenpflege" gegliedert).

1970
Der Kreistag beschließt ein Erweiterungsgebäude anzufügen, um das Bettenangebot dem Bedarf entsprechend zu erweitern.

1971
Spatenstich zum Bau des heutigen Hauses II.

1974
Die Inbetriebnahme des Hauses II mit zusätzlichen 156 Betten ermöglicht die Versorgung der Alters- und Langzeitkranken sowie der psychich und chronisch Kranken.

1977
Bau des Hubschrauberlandeplatzes.

1978
Verabschiedung des Verwaltungsleiters Karl Wildt, der 1946 zum Verwaltungsleiter des Hospitalfonds Tauberbischofsheim bestellt wurde.

1979

  • Übernahme der Verwaltungsgeschäfte durch den neuen Verwaltungsleiter Melchior Döhner.
  • Inbetriebnahme einer neuen Heiz- und Müllzentrale.
  • Dr. Dietrich Lindenberg wird zum Chefarzt der Psychiatrischen Hauptfachabteilung bestellt.

1980
Einen großen Schritt nach vorn bringt die Schaffung der interdisziplinären Intensivstation mit sechs Planbetten.

1981
Privat-Dozent Dr. Albrecht Meinel tritt die Nachfolge des tödlich verunglückten Chefarztes Dr. Joachim Heinzel an.

1982
Fertigstellung der Hauptfachabteilung für Psychiatrie nach umfangreichen Umbaumaßnahmen.

1984
Erweiterung der Aufzugsanlage im Verbindungsgang zwischen Haus I und Haus II sowie Errichtung eines Nottreppenhauses.

1985
Sanierung und Erweiterung der Küche.

1986
Umbau des Personal-Speisesaales sowie Schaffung eines Konferenzraumes.

1987

  • Bernhard Moll übernimmt die Krankenhaus-Verwaltungsleitung.
  • Der Ärztliche Direktor und Chefarzt der Inneren Hauptfachabteilung, Dr. Helmut Ranft, wird verabschiedet. Als neuer Chefarzt übernimmt Professor Dr. Hans Ruppin die Innere Hauptfachabteilung.
  • Inbetriebnahme eines neuen Funktionsbereichs "Chirurgische Ambulanz" und septischen Operationssaals. Neben neuen Räumen für die Aufnahme und Wundversorgung, einem Wartebereich, Gipsräumen und Untersuchungszimmern wird auch eine neue Kranken-Liegendzufahrt mit angegliedertem Schock- bzw. Erste-Hilfe-Raum übergeben.
  • Inbetriebnahme eines weiteren Lehrsaals für die Krankenpflegeschule. 

1988

  • Die beiden Belegärzte für Gynäkologie und Geburtshilfe Dr. Hans-Hermann Nicol und Dr. Klaus Gutting scheiden altershalber aus. Nachfolger werden die Belegärzte Dr. Josef Woopen, Dr. Joachim Wolff und Dr. Gerd Wieczorek-Engelken.
  • Fertigstellung der neuen Funktionsräume für Gastroskopie, Koloskopie und Laparoskopie für die Innere Abteilung.
  • Abschluss der Sanierung des Operationstraktes. Die Operationsräume wurden mit neuester Klima- und Lüftungstechnik sowie einem modernen Schleusensystem, einem Umbettraum und einer Zentralsterilisation ausgestattet.
  • 1988 läuft der Vertrag mit dem Kloster der Franziskanerinnen von Erlenbad, Oberasbach, über die Entsendung von Ordensschwestern für die Krankenpflege aus. Landrat Georg Denzer verabschiedet die letzte Pflegedienstleiterin Oberin Sr. Monika und ihre vier Mitschwestern, die teilweise seit Inbetriebnahme des Kreiskrankenhauses im Dienst am Kranken tätig waren.

1989

  • Manfred Wiesler wird neuer Pflegedienstleiter.
  • Erweiterung des Verwaltungsgebäudes durch den Anbau fünf zusätzlicher Büroräume und zweier Archivräume.
  • Im Eingangsbereich Haus I wird ein Kiosk eröffnet.

1990
Inbetriebnahme der neuen Bettenzentrale mit Errichtung einer vollautomatischen Wasch- und Desinfektionskabine für Bettgestelle sowie einer Matratzen-Desinfektionsanlage.

1993

  • Indische Schwestern vom Orden "Schwestern der Ewigen Anbetung" gründen einen Konvent. Sie verrichten ihren Dienst am Kranken und erfüllen die kirchlichen Einrichtungen im Kreiskrankenhaus wieder mit Leben.
  • Verlegung und Neueinrichtung des Zentrallabors im Haus I.
  • Sanierung der Be- und Entlüftungsanlage in der Zentralküche.

1994
Inbetriebnahme einer Durchleuchtungsanlage der neuesten Generation.

1994/1995
Beton- und Fassadensanierung am Haus II sowie Erneuerung der Fenster an der Westseite von Haus I.

1996

  • Inbetriebnahme der neu errichteten interdisziplinären Intensivstation. Die insgesamt sechs Planbetten für die Innere und Chirurgische Abteilung wurden mit zwei Beatmungstherapieplätzen sowie mit neuester Medizintechnik und Elektronik ausgestattet.
  • Generalisierung des Bewegungsbades und Einbau einer neuen Filter- und Dosieranlage sowie Meß- und Regeltechnik.
  • Verlegung und Neuerrichtung des Zentrallagers für den medizinischen Sachbedarf.

1997
Inbetriebnahme eines Blockheizkraftwerkes, Beton- und Fenstersanierung der Lichthöfe im Haus I, Umbau der ehemaligen Intensivstation in Funktionsräume für die Endoskopie sowie Sanierung von Patientenzimmern der Chirurgie.

1998
Umbau des ehemaligen Wäschereigebäudes, Sanierung des Wirtschaftshofs, Brandschutz- und sicherheitstechnische Baumaßnahmen sowie Generalsanierung der Uhrenanlage und der Übertragungsanlage für Patienten.

1999
Sanierung von zwölf Patientenzimmern im Haus I, Umbaumaßnahme in der Physikalischen Therapie, Neugestaltung des Eingangsbereiches im Haus I sowie Einführung eines neuen Wegleit- und Beschilderungssystems.

2000 bis heute

2000
Sanierung von acht Patientenzimmern mit Wachzimmer im Haus I, Sanierung von Stationsbädern im Haus II sowie Ausstattung aller Patientenzimmer mit Fernsehgeräten und Chipkartentelefonen mit Bedienfunktion für Rundfunk und TV.

2001

  • Neuerrichtung einer zentralen Müllcontainer-Abstellhalle sowie Einführung eines beleglosen Labor-Kommunikationssystems
  • Der Chefarzt der Psychiatrie Dr. Lindenberg geht nach 22 Dienstjahren im Kreiskrankenhaus Tauberbischofsheim in den Ruhestand. Dr. med. Wolfgang von Finck wird neuer Chefarzt der Psychiatrie.

2002
Inbetriebnahme eines Computertomographen (Telemedizin), Abschluss der Sanierungsmaßnahmen des Bettentraktes im Haus I mit Umbau von 15 Patientenzimmern sowie Neugestaltung der Außenanlage vor dem Haus I.

2003

  • Die beiden Kreiskrankenhäuser Tauberbischofsheim und Creglingen schließen sich mit dem kreiseigenen Seniorenzentrum Haus Heimberg und dem Kreispflege- und Altersheim Gerlachsheim zu dem Eigenbetrieb KHMT (Krankenhäuser und Heime des Main-Tauber-Kreises) zusammen.
  • Eröffnung der ersten Station für Psychotherapeutische Medizin und Psychotherapie im Haus II.
  • Privatdozent Dr. Albrecht Meinel verlässt nach 22 Jahren das Haus und geht in den Ruhestand. Dr. med. Michael Schneider wird neuer Chefarzt der Chirurgie.

2004

  • Modernisierung der Berufsfachschule für Pflegeberufe
  • Inbetriebnahme einer Psychiatrischen Institutsambulanz

2006

  • Standortjubiläum "40 Jahre Kreiskrankenhaus an der Albert-Schweitzer-Straße".
  • Beginn der Kooperation mit dem neu auf dem Krankenhausgelände errichteten Dialysezentrum der beiden Nephrologen, Dr. med. Gertrud Denninger und Dr. med. Stefan Seibold.
  • Beginn der baulichen Totalsanierung des Operationstraktes.
  • Der Chefarzt der Psychiatrie Dr. med. Wolfgang von Finck geht nach 24 Dienstjahren im Kreiskrankenhaus Tauberbischofsheim in den Ruhestand. Dr. med. Mathias Jähnel wird neuer Chefarzt der Abteilung Psychiatrie, Psychosomatische Medizin und Psychotherapie.

2007

  • Gründung des Bildungszentrums "Gesundheit und Pflege" am Kreiskrankenhaus Tauberbischofsheim.
  • Eröffnung der Facharztpraxis für Innere Medizin, Lungen- und Bronchialheilkunde sowie Schlafmedizin mit Schlaflabor von Dr. med. Mathias P. Härtel auf dem Gelände des Kreiskrankenhauses.
  • Inbetriebnahme der neuen Zentralsterilisation im Haus I.

2009

Erweiterung der Hauptfachabteilung Psychiatrie und Psychotherapie um 15 Betten im Landesbettenplan

2008
Prof. Dr. med. Hans Ruppin geht nach 21 Jahren als Chefarzt der Inneren Medizin in den Ruhestand. Dr. med. Helmut Reinwald wird neuer Chefarzt der Inneren Medizin.

2010

  • Umgründung in die „Krankenhaus und Heime Main-Tauber gGmbH" (KHMT).
  • Zertifizierung als Lokales Traumazentrum.
  • Inbetriebnahme eines neuen leistungsstarken 16-Zeiler Computertomographen (CT) in Zusammenarbeit mit der „MainRadiologie Ochsenfurt-Kitzingen".
  • Errichtung der Zentralen Notaufnahme.
  • Übernahme der Geschäftsführung durch den "Barmherzige Brüder Trier e. V." (BBT).

2011
Bernhard Moll geht nach 24 Jahren als Kaufmännischer Direktor in den Ruhestand.

2012

  • Gründung der Gesundheitsholding Tauberfranken gGmbH.
  • Eine Allgemeinpsychiatrische Tagesklinik mit zehn Plätzen nimmt am Krankenhaus Tauberbischofsheim ihren Betrieb auf.
  • Die Vorabmaßnahmen für den Neubau Psychiatrie beginnen.
  • Manfred Wiesler geht nach 23 Jahren als Pflegedirektor in den Ruhestand. Sein Nachfolger wird Stefan Werner.

2013

  • Das Landessozialministerium sagt Fördergelder in Höhe von fast 17,5 Millionen Euro für den Neubau Psychiatrie zu.
  • Rezertifizierung als Lokales Traumazentrum.

2014

  • Mit einem Baggerbiss startete im Januar eines der wichtigsten Bauprojekte im Main-Tauber-Kreis: Angeschlossen an das bestehende Klinikgebäude entsteht ein Neubau für die Abteilung Psychiatrie, Psychosomatische Medizin und Psychotherapie. Zehn Moante später wurde das Richtfest gefeiert.
  • Im Krankenhaus Tauberbischofsheim wird seit vielen Jahren in besonderem Maße Venenchirurgie betrieben. Jetzt wurde als Ergänzung ein neues Gerät zur Radiofrequenztherapie angeschafft.
  • Investition in einen neuen OP-Tisch.

2015

  • Eröffnung einer Ambulanz für chronische Schmerzpatienten. Hierfür wurden die Räume der ehemaligen Kapelle aufwändig umgestaltet. Leiterin des MVZ Schmerztherapie ist Dr. Sabine Paul.
    • Das Krankenhaus Tauberbischofsheim ist ausgezeichnet beim Einsatz künstlicher Gelenke. Das wurde der Abteilung Chirurgie Mitte 2015 mit Verleihung einer Zertifikates und der Ernennung zum Endoprothetikzentrum durch Endocert, der Initiative der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie, bestätigt.

2016

Mit einem Tag der Offenen Tür am 16. Juli feiert das Krankenhaus sein 50jähriges Bestehen an der Albert-Schweitzer-Straße und zugleich die Einweihung des Neubaus für die Psychiatrie

 
 
 
 
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