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Herzlich Willkommen

Infos von A-Z

Wir möchten, dass Sie sich bei uns wohlfühlen und bei uns gut aufgehoben sind. Hier haben wir wichtige Informationen für Ihren Aufenthalt zusammengestellt. Falls Sie weitere Fragen haben, hilft Ihnen gerne unser Personal bei der Aufnahme, an der Information oder auf der Station weiter. Wir wünschen Ihnen einen angenehmen Aufenthalt und eine rasche Genesung.

 
A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z 

Aufnahmetag

Am ersten Tag fallen meist eine Reihe von Routineuntersuchungen an, wie zum Beispiel Röntgen, EKG oder EEG, sowie Blutabnahmen oder Urinabgaben für diverse Laboruntersuchungen. Von ärztlicher Seite wird eine Anamnese erhoben, das heißt, Sie werden nach Ihren eventuellen Vorerkrankungen oder anderen (für die Behandlung) wichtigen Daten gefragt. Das Pflegepersonal wird ebenfalls Fragen für die Erstellung einer Pflegeanamnese an Sie richten. Sie werden gemessen sowie gewogen und bei Bedarf werden Ihnen Antithrombosestrümpfe angepasst sowie angezogen.

Bei einer geplanten Operation wird das Operationsgebiet besonders vorbereitet. Wenn am nächsten Tag ein chirurgischer Eingriff ansteht, werden sowohl der zuständige Arzt als auch der Anästhesist (Narkosearzt) ein Gespräch mit Ihnen führen und Sie genau über den bevorstehenden Eingriff sowie die damit verbundenen eventuellen Risiken unterrichten. Sowohl für die Operation selbst als auch für die geplante Narkose müssen Sie eine Einverständniserklärung unterzeichnen.

Da fällt also viel an am ersten Tag. Aus diesem Grund ist es auch ratsam, nicht gleich am Aufnahmetag viele Besucher zu bestellen, denn die Untersuchungen und erforderlichen Gespräche können sich bis in die späten Nachmittagstunden hinziehen.

Ausstattung außerhalb der Krankenzimmer

Wenn es Ihnen wieder ein bisschen besser geht, dann möchten Sie sicher Ihr Krankenzimmer mal verlassen. Sie finden auf jeder Etage Sitzecken, in denen Sie entweder verweilen oder Ihren Besuch empfangen können. Auch in den Haupteingangsbereichen der Häuser I und II bestehen Sitzgelegenheiten. Im Haus I gleich neben dem Kiosk, im Haus II vor dem Eingang zum Hallenbad.

Patienten, die schon ins Freie dürfen, können sich bei schönem Wetter vor dem Haupteingang des Hauses I auf einer der Bänke ausruhen. Wenn Sie sich schon fit genug für kleine Spaziergänge fühlen, dann können Sie die Wege auf dem Krankenhausgelände durch die umgebenden Grünanlagen nutzen. Auch dort finden Sie Bänke an der sogenannten "Sonnenseite" von Tauberbischofsheim. Noch ein Tipp: Nutzen Sie Ihren Spaziergang, um den Madonnenweg rund um unser Haus in Augenschein zu nehmen.

Besuchszeiten

Besucher sind bei uns herzlich willkommen. Patienten können täglich zwischen 9 und 20 Uhr Besuch empfangen. Bedenken Sie jedoch die Mittagsruhezeit zwischen 12 und 14 (ausgenommen Psychiatrie und Psychotherapeutische Medizin). Sondervereinbarungen sind möglich. Besuche auf der Intensivstation sind mit Zustimmung des behandelnden Arztes und nach Anmeldung möglich. Die Besuchszeiten der Station 9 sind täglich von 13.30 Uhr bis 19.30 Uhr.

Blumen

Sicher freuen Sie sich über einen mitgebrachten Blumenstrauß im Krankenzimmer. Topfblumen müssen draußen bleiben. In der Blumenerde stecken zu viele Keime, die im Krankenhaus unerwünscht sind.

Briefkasten

Wenn Sie Post verschicken möchten, finden Sie gegenüber der Sitzecke am Kiosk im Haus I einen Briefkasten.

Checkliste

Sie brauchen zur Aufnahme:

  • den Einweisungs- oder Überweisungsschein Ihres behandelnden Arztes
  • Ihre Krankenversichertenkarte bzw. Klinik-Card (bei privat versicherten Patienten)
  • den Nachweis über bereits geleistete Patienteneigenbeteiligungen (falls Sie schon einmal im laufenden Kalenderjahr stationär im Krankenhaus waren und dort schon Beiträge zur Eigenbeteiligung entrichtet haben)
  • einen Bargeldbetrag, der ausreicht für das eventuell gewünschte Ausleihen einer Telefonkarte (10 Euro Pfand und wir empfehlen mindestens 20 Euro zum Aufladen, wobei Pfand und nicht verbrauchtes Restguthaben am Ende zurückerstattet werden)
  • eventuell einen Bargeldbetrag für die Beiträge zur Patienteneigenbeteiligung (zur Zeit 10 Euro/Tag, längstens für 28 Tage), dieser Betrag kann jedoch auch überwiesen oder mit EC-Karte bezahlt werden  

Für Ihren persönlichen Bedarf benötigen Sie in erster Linie:

  • Ihre persönlichen Toilettenartikel mit eigenen Handtüchern und Waschlappen
  • Nachthemden bzw. Schlafanzüge
  • einen Bade- oder Morgenmantel, Hausschuhe und feste Schuhe
  • bequeme Kleidung, wenn Sie sich viel im Haus bewegen oder unsere Sitzgelegenheiten im Freien nutzen möchten

Am Entlassungstag denken Sie bitte an:

  • den Kurzbrief für Ihren behandelnden Arzt
  • die Abholung einer Aufenthalts- oder Krankenhaustagegeldbescheinigung - falls erforderlich - in der Patientenaufnahme
  • die Rückgabe Ihrer Telefonkarte
  • das eventuell ausgeliehene Notebook-Kabel
  • eventuell das Ausfüllen und Abgeben des "Lob und Tadel-Zettels"

Was Sie nicht brauchen während Ihres stationären Aufenthaltes bei uns:

  • größere Bargeldbeträge, Schmuck oder sonstige Wertgegenstände
  • eigene Fernsehgeräte oder Radioempfänger

Fernseh & Radio

In allen Krankenzimmern in unserem Haus I sind Multimediabildschirme für den Empfang von Fernsehen und Rundfunk installiert. Beides ist bei uns kostenlos. Damit die übrigen Patienten nicht gestört werden, bitten wir Sie, den Ton nur über Kopfhörer zu empfangen. Videogeräte, Spielkonsolen etc. dürfen bei uns nicht aufgestellt werden.

Fitnessraum

In unserer modern ausgestatteten Physikalischen Therapie haben Sie die Möglichkeit, an verschiedenen Geräten zu trainieren. Unsere Physiotherapeuten informieren Sie gerne unter Telefon 09341 800-1216.

Geld / Wertsachen

Bringen Sie bitte keine Wertsachen und nur kleine Geldbeträge mit. Für den Verlust von Geld oder Wertsachen kann das Krankenhaus Tauberbischofsheim leider keine Haftung übernehmen.

Hauswirtschaft

Die Hauswirtschaftsleiterin Karin Beckert und ihre Mitarbeiter sorgen dafür, dass Sie sich in unserem Krankenhaus wohl fühlen. Die routinemäßige Reinigung der Krankenzimmer, Flure und sanitären Bereiche, die Pflege der Bett- und Personalwäsche, das Bereitstellen von frisch desinfizierten Betten sowie die Pflege der Dekorationen gehören in diesen Aufgabenbereich. Auch unsere Operationsabteilung, das Hallenbad mitsamt der Sauna und die übrigen Funktionsräume werden von unseren hauswirtschaftlichen Kräften Tag für Tag sauber gehalten.

Unser hausinterner Hol- und Bringservice kümmert sich darum, dass die Essensportionen so schnell wie möglich bei Ihnen ankommen, damit die Speisen oder der Kaffee warm bleiben. Er bringt auch die frische Wäsche auf die einzelnen Stationen und kümmert sich um die tägliche fachgerechte Müllentsorgung. Sämtlicher Müll wird bei uns übrigens in einer hochmodernen hauseigenen Abfallhalle entsorgt, in der nach Rohstoffen getrennt gesammelt wird und somit ein größtmögliches Maß an Umweltschutz erreicht wird.

Kapelle

Sie möchten einmal ein wenig Zeit ganz für sich verbringen? In der Kapelle im benachbarten Seniorenzentrum Haus Heimberg finden Sie die nötige Ruhe dazu.

Kleiderordnung

Bitte bewegen Sie sich außerhalb Ihres Krankenzimmers nicht im Nachthemd oder im Schlafanzug, ziehen Sie bitte einen Bade- oder Morgenmantel über. Wenn der Arzt Ihnen zu einem Aufenthalt im Freien geraten hat, verlassen Sie das Haus bitte nicht ohne Morgenrock oder Bademantel, am besten ziehen Sie legere Straßenkleidung (zum Beispiel Trainingsanzug) an, wenn Sie das Haus verlassen, um sich auf dem Krankenhausgelände aufzuhalten.

Lob & Tadel

Wir sind bestrebt, die Qualität unserer Arbeit stetig zu verbessern. Kritik ist für uns eine Chance zur Veränderung. Wir schätzen Ihre offene Meinung und freuen uns über Ihr Lob und Ihre Verbesserungsvorschläge, aber auch über Ihre konstruktive Kritik, die wir sehr ernst nehmen. Durch Ihre Rückmeldungen sind wir in der Lage, die Versorgung und Therapie unserer Patienten sowie die Qualität unserer Arbeit und Arbeitsabläufe ständig zu verbessern. Auf unserem Lob und Tadel-Zettel können Sie am Ende Ihres Krankenhausaufenthaltes Ihre guten und/oder schlechten Eindrücke über unser Haus ankreuzen. Unser Qualitätsmanagement wertet diese Fragebögen aus und regt Verbesserungen an. In dringenden Fällen wenden Sie sich bitte an unseren Hausoberen Thomas Wigant, Telefon 07931 58-2002.

Madonnenweg

Sie möchten Ihren Aufenthalt im "Madonnenländle" mit einem kunsthistorisch interessanten Spaziergang auf dem Krankenhausgelände auflockern? Schauen Sie sich in Ruhe die Madonnenbildstöcke im und um das Krankenhaus herum an.

Medikamente

Bestimmte Medikamente dürfen wegen möglicher Kombinations- oder Nebenwirkungen nicht zusammen eingenommen werden. Sprechen Sie daher mit Ihrem Krankenhausarzt, bevor Sie von zu Hause mitgebrachte Medikamente einnehmen. Am besten bringen Sie eine Liste der Arzneien mit, die Sie zuletzt eingenommen haben und besprechen diese mit ihrem Krankenhausarzt.

Patientenbibliothek

Sie möchten sich ein wenig die Zeit vertreiben und lesen? Kein Problem. Unsere Freiwilligen Krankenhaushilfen (auch "Grüne Damen" genannt) kommen mit der fahrbaren Patientenbibliothek an bestimmten Tagen auf Ihre Station.

Die mobile Patientenbibliothek mit mehr als 500 Büchern kommt zu folgenden Zeiten auf die Stationen:

dienstagvormittags: auf die Station 3 (Haus I)
mittwochvormittags: auf die Stationen 1, 2 und 4 (Haus I)
mittwochs am späten Vormittag: auf die Stationen 7 und 8 (Haus II)

Patienteninformation

Wenn der Platz in der Patientenaufnahme gerade besetzt ist, oder die Aufnahme geschlossen ist, dann wenden Sie sich bitte an die Patienteninformation gleich neben der Aufnahme in der Albert-Schweitzer-Straße 37 im Haus I. Die Patienteninformation ist rund um die Uhr besetzt. Hier können Sie auch Tageszeitungen kaufen.

Rauchen & Alkohol

Nicht nur wegen der akuten Brandgefahr und der alarmgebenden Rauchmelder im ganzen Haus ist das Rauchen strikt verboten. Wir bitten Sie daher um Verständnis, dass wir das Rauchen nur im Freien in den gekennzeichneten Raucherzonen gestatten können. Rauchen - aber auch der Konsum von Alkohol - gefährden Ihre baldige Genesung und Ihre Gesundheit.

Sauberkeit

In einem so großen Haus müssen viele Menschen unter einem Dach miteinander klarkommen. Da ist es hilfreich, wenn auch Sie als Patient unsere Bemühungen unterstützen, die Zimmer, Duschen, Toiletten, Flure und Sitzecken ordentlich und sauber zu halten.

Tiere

Tiere tragen fremde Keime ins Krankenhaus. Aus diesem Grund sollen sie nicht von Besuchern mitgebracht werden.

Verlassen des Krankenhausgeländes

Bitte verlassen Sie das Krankenhausgelände nur nach Rücksprache mit Ihrer Stationsleitung oder Ihrem zuständigen Arzt. Möchten Sie entgegen eines ärztlichen Rates das Krankenhaus verlassen, müssen Sie dies vorher schriftlich bestätigen. Möchten Sie bei längeren Aufenthalten an den Wochenenden für ein paar Stunden nach Hause, sprechen Sie das bitte mit Ihrem zuständigen Arzt ab. Sie müssen in dem Fall vorher das Beurlaubungsformular unterschreiben.

Zimmerausstattung

Die räumliche Ausstattung

Wenn Sie als Patient zu uns kommen und die Aufnahmeformalitäten erledigt haben, wird man Sie auf der Station erwarten. Dort steht zunächst Ihre Unterbringung an - im allgemeinen in einem unserer Standardzimmer. Zu den Krankenhausleistungen der allgemeinen Pflegekassen können - auf Wunsch - noch diverse zusätzliche Leistungen gewählt werden. Diese Wahlleistungen werden gesondert berechnet (entsprechend § 17 Krankenhausentgeltgesetz).

Allgemeine Pflegeklasse - Standardzimmer Haus I

  • drei Betten mit Wandschränken, eigener Nasszelle (WC und Waschbecken, teilweise mit Dusche), Stationsduschen

Allgemeine Pflegeklasse - Standardzimmer Haus II

  • drei Betten mit Wandschränken und jeweiligem Nassbereich (Waschbecken), je zwei Zimmer teilen sich ein WC, Stationsduschen

Bitte bedenken Sie bei der Auswahl der Sachen, die Sie mitbringen möchten, dass jeder Patient zwar seinen eigenen Schrank im Krankenzimmer bekommt, der ist allerdings nicht so breit, dass sperrige Koffer oder Taschen hineinpassen.

Wahlleistungszimmer in der Chirurgie, Inneren Medizin und Gynäkologie

  • 1-Bett-Zimmer, Standard, ohne Dusche
  • 1-Bett-Zimmer mit Dusche
  • 2-Bett-Zimmer, Standard, ohne Dusche
  • 2-Bett-Zimmer mit Dusche

Die Wahlleistungszimmer sind in den Nassbereichen alle mit einem Waschbecken und einem separaten WC ausgestattet. Patienten in deren Nassbereichen keine eigene Dusche vorhanden ist, haben mehrere Stationsduschen zur Auswahl. Die Zimmer sind mit Wandschränken und Komfortbetten eingerichtet und enthalten eine Besucherecke. Eine weitere Wahlleistung ist die Aufnahme einer Begleitperson im Zimmer.

Die Ausstattung mit Kommunikationsmitteln

Alle Betten im Haus I sind mit einem Multimedia-Bildschirm ausgerüstet, über den Sie verschiedene Dienste nutzen können, falls Sie dies möchten. Diese Dienste sind:

  • Fernsehen
  • Radio
  • Telefon
  • Internet

Die Nutzung von Fernsehen und Radio über die Multimediabildschirme ist kostenfrei. Für die Nutzung von Telefon und Internet fallen Kosten an. Die Patienten müssen dafür eine aufgeladene Chipkarte verwenden und können so telefonieren oder das Internet nutzen.

Die Internetnutzung fällt unter die Wahlleistungen, die Sie ohne zusätzliche Kosten in Anspruch nehmen können, wenn Sie bereits eine der folgenden Wahlleistungen gebucht haben:

  • Unterbringung in einem 1- oder 2-Bett-Zimmer (Haus I)
  • wahlärztliche Leistungen (Chefarztbehandlung)

In unserer Psychiatrischen Hauptfachabteilung im Haus II steht Ihnen an jedem Bettplatz ein Telefon zur Verfügung. Damit die Ruhe der anderen Patienten nicht gestört wird, bitten wir Sie um Benutzung der Kopfhörer, die man beim Pflegepersonal bekommen kann.

Übrigens übertragen wir die Patientengottesdienste in unserem Haus auch über die Rundfunkanlage. Wenn Sie Interesse daran haben, erfragen Sie Genaueres beim Pflegepersonal.

Nicht erlaubte Geräte 

Das Mitbringen eigener Fernsehgeräte ist nicht erlaubt. Auch Videogeräte, Spielkonsolen etc. sind nicht gestattet, denn in erster Linie dient ein Krankenhaus der Genesung, was auch mit Ruhe verbunden ist. Nicht nur aus diesem Grund müssen auch sämtliche Handys ausgeschaltet bleiben. Sie verursachen mit ihren Klingeltönen nicht nur Ruhestörungen für die übrigen Patienten, sie können auch die Steuerung hochtechnischer diagnostischer und therapeutischer Überwachungsgeräte beeinträchtigen.

 
 
 
 
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