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Betagte Patienten ganzheitlich behandeln

Geriatrie

Die medizinische Behandlung betagter und hochbetagter Menschen mit vielschichtigen Krankheitsbildern (Multimorbidität) stellt einen besonderen Schwerpunkt der Abteilung für Geriatrie im Krankenhaus Tauberbischofsheim dar. Nach einer umfassenden Diagnostik der alters- oder krankheitsbedingten funktionellen Einschränkungen erfolgt eine bedarfsgerechte, individuell konzipierte Therapie. Diese 2- bis 3- wöchige Komplexbehandlung wird vom multidisziplinären Team umgesetzt und begleitet.

Die frührehabilitative geriatrische Komplexbehandlung können alle Patienten in Anspruch nehmen, die vom Hausarzt überwiesen werden und über ein geriatrisches Behandlungspotential verfügen. Dieses wird im Rahmen einer Aufnahmediagnostik erhoben.

Informationen für unsere Patienten

Geriatrisches Assesment

Um den Patienten möglichst ganzheitlich mit seinen derzeitigen Problemen und Einschränkungen erfassen zu können, wird von jeder Fachdisziplin in einem speziellen Testverfahren eine Beurteilung bestehender funktioneller Einschränkungen vorgenommen.

Bei alltagsrelevanten Funktionseinschränkungen und gleichzeitig bestehendem Verbesserungspotential kommt eine geriatrische Frührehabilitation mit einer Dauer von 2-3 Wochen in Frage. Verlaufskontrollen der Testverfahren dienen der Beurteilung des Rehabilitationserfolges. Die Testergebnisse werden gemeinsam im geriatrischen Team besprochen und bieten die Grundlage für den Therapieplan.

Testverfahren

  • Fragebogen zur Erfassung des Gesamtzustandes im Überblick (Sehen, Hören, Kontinenz, Schmerzen, etc.)
  • Erfassung des Ernährungsstatus (Mangelernährung im Alter)
  • Erhebung des erweiterten Barthel-Index zur Erfassung der Selbstständigkeit im Alltag
  • Gedächtnistests (z.B. Mini-Mental-Test) und Depressionserfassungsskalen
  • Beweglichkeits- und Gleichgewichtstests
  • Handkraftmessung mittels Manometer
  • Timed "Up and Go"-Test (TUG)
  • Tinetti-Test

Kofferpackliste

  • Röntgenbilder, Kernspin- bzw. Computertomogramme o.ä. (sofern vorhanden)
  • aktuelle Befunde, wie Laborwerte oder EKG (möglichst nicht älter als drei Wochen) 
  • Dauermedikamente, die Sie regelmäßig nehmen müssen (Informieren Sie den behandelnden Arzt!)
  • Krankenversicherungskarte und ggf. Zusatzversicherungsnachweise 
  • Impfbuch, Röntgenpass 
  • Schlafanzug, Nachthemd, Bade- oder Morgenmantel 
  • Unterwäsche, Socken, bequeme Oberbekleidung 
  • Badebekleidung und -schuhe 
  • Trainings- und Freizeitanzüge (mehrere Kombinationen) 
  • Straßenbekleidung (abhängig von der Jahreszeit) 
  • Turnschuhe und feste Straßenschuhe 
  • Handtücher, Zahnbürste und Zahnpasta, Seife, Waschlappen 
  • Kamm/Bürste, Rasierer, Kosmetika, Nagelschere/-feile 
  • Brille mit Etui (Kontaktlinsen lieber zu Hause lassen) 
  • Schreibzeug 
  • Kleingeld 
  • Wecker 
  • Buch 
  • Wenn Sie Zahnprothesenträger sind, bringen Sie bitte eine Dose zur Aufbewahrung der Zahnprothese mit.

Was Sie nicht mitnehmen sollten:

  • Medikamente, die nicht regelmäßig eingenommen werden müssen
  • Uhren, teuren Schmuck, andere Wertsachen 
  • größere Geldbeträge
Patientin
Team
 
 

Unser Ziel ist Ihre Alltagskompetenz

  • Wiederherstellung einer größtmöglichen selbstversorgenden Kompetenz in einem selbstständigen oder betreuten Umfeld
  • Zugewinn an Lebensqualität durch Verbesserung der geistigen und körperlichen Leistungsfähigkeit
  • Im Bedarfsfall Planung und Neugestaltung der nachstationären Versorgungsstrukturen
Geriatrie
 

Frührehabilitative Komplexbehandlung - Unsere Therapieangebote

Ihre 2- bis 3- wöchige stationäre Komplexbehandlung wird von unserem multidisziplinären Team, bestehend aus einem Team von Fachärzten für Geriatrie, geriatrischen Fachpflegekräften, Physio- und Ergotherapeuten, Psychologen, einer Enährungsberaterin sowie Sozialarbeitern konzipiert und begleitet. Ergänzend zum Behandlungsspektrum prüfen wir bei allen Patienten die Medikation gemeinsam mit unseren Apothekerinnen und stellen so ein Höchstmaß an Arzneimittelsicherheit und Medikationserfolg sicher.

Wir behandeln

  • Schwindel und Sturzneigung
  • Akute Verwirrtheit
  • Herzerkrankungen
  • Störungen des Gangbildes
  • Arthrose
  • Immobilitätssyndrome
  • Schlaganfall
  • Trinkschwäche und Flüssigkeitsmangel
  • Demenz
  • Sprech- und Schluckstörung
  • Altersdepression
  • Mangel- und Fehlernährung
  • Osteoporose
  • Behandlung nach Knochenbrüchen
  • Morbus Parkinson
  • Inkontinenz
  • Zustand nach Operationen
  • Hirnleistungsstörungen
  • Chronische Schmerzen
  • Medikationsoptimierung bei Polypharmazie

Ergotherapie

Die Ergotherapie unterstützt und begleitet Menschen, die in ihrer Handlungsfähigkeit eingeschränkt, oder von Einschränkung bedroht sind, mit dem Ziel, sie in der Durchführung dieser Betätigungen in den Bereichen Selbstversorgung und Freizeit in ihrer persönlichen Umwelt zu stärken.

Hierbei dienen spezifische Aktivitäten, Umweltanpassungen und Beratung dazu, den Patienten Handlungsfähigkeit im Alltag, gesellschaftliche Teilhabe und eine Verbesserung der Lebensqualität zu ermöglichen.

Einzeltherapie Gruppentherapie

  • motorisch- funktionelle Behandlung
  • Sitzgymnastik
  • sensomotorisch- perzeptive Behandlung 
  • Haushaltstraining
  • Wasch- und Anziehtraining
  • Hilfsmittelberatung und -training
  • Gedächtnistraining 
  • Motorikgruppen


Unsere Behandlungsziele

  • Erhalt; Verbesserung oder Wiedererlangen der Bewegungsfähigkeit, Fortbewegung, Geschicklichkeit und der Selbstversorgung in allen Bereichen des Alltags
  • Förderung von Ausdauer- und Belastungsfähigkeit in Bezug auf die Aktivitäten des täglichen Lebens
  • Verbesserung oder Erhalt der kognitiven Fähigkeiten
  • Entwicklung oder Verbesserung von Handlungs- und Problemlösungsstrategien unter Berücksichtigung des persönlichen Potentials
  • Sicherer Umgang mit Hilfsmitteln und deren Einsatz im Alltag
  • Hilfsmittelanpassung

Andreas Fleckenstein, Cornelia Johannes und

Ergotherapeuten
andreas.fleckenstein@khtbb.de
cornelia.johannes@khtbb.de

Physiotherapie

Die Physiotherapie orientiert sich individuell am Beschwerdebild jedes einzelnen Patienten.
Therapeut und Patient arbeiten gemeinsam daran, Haltung und Bewegung aktiv und schmerzfrei zu gestalten. Therapieerfolge werden einerseits durch Einüben von Aktivitäten des täglichen Lebens (z.B. Gehen auf der Ebene oder der Treppe) und andererseits durch gezielte Übungen zur Förderung des Gleichgewichts, der Kraft und der Ausdauer stabilisiert.

Die Förderung der Selbstständigkeit ist das Hauptziel der geriatrischen Frührehabilitation.
Die eigene Mobilität wieder zu erlangen, um ein hohes Maß an Lebensqualität zu erhalten, kann durch unterschiedliche Therapieansätze unterstützt werden.

Je nach Einschränkung und Therapieziel sollte die Behandlung in Einzel- oder Gruppentherapien durchgeführt werden.

Einzeltherapie

  • Individuelle Behandlung
  • Bessere Konzentrationsmöglichkeit 
  • Vertrauliche Gespräche
  • Rasche Erhöhung des Schwierigkeitsgrades
  • Vorherrschende Therapieanwendungen in der Frühreha
  • Bobath-Therapie (Bewegungsanalyse und funktionsorientiertes Training)
  • Medizinische Trainingstherapie zur Kräftigung der Muskulatur
  • Sturzprophylaxe
  • Klassische Massage und Lymphdrainage
  • Beckenbodentraining zur Stärkung der Blasenfunktion
  • Gangschule und Treppentraining zur Förderung der Mobilität
  • Spiegeltherapie und Therapie nach TAUB (Therapien z.B. nach Hirnschädigungen)
  • spezifische Atemtherapie

Gruppentherapie

  • Sozialkontakte
  • Möglichkeit des Austauschens
  • Miteinander Lachen
  • Ansporn und Ehrgeiz wecken

Dezini-Kehl, Barbara

Bereichsleiterin Physikalische Therapie

Tel: 09341 800-1215
barbara.dezini-kehl@khtbb.de

Sozialdienst

Sozialdienst

Unser Sozialdienst berät und unterstützt bei der Bewältigung krankheitsbedingter Probleme
berät umfassend in sozialrechtlichen Belangen vermittelt Hilfsmöglichkeiten nach dem Krankenhausaufenthalt.

Die Mitarbeiter des Sozialdienstes arbeiten eng mit den verschiedenen Berufsgruppen im Haus zusammen und kooperieren mit den jeweils zuständigen Einrichtungen sowie sonstigen Institutionen außerhalb des Krankenhauses. Die Einhaltung der gesetzlichen Schweigepflicht ist selbstverständlich.
Schwerpunkte der Arbeit sind unter anderem:

  • Information und Vermittlung ambulanter und stationärer Angebote nach dem Krankenhaushausaufenthalt (z. B. Hilfen durch ambulante Pflegedienste, Nachbarschaftshilfe, Kurzzeitpflege und so weiter)
  • Beratung zu sozialrechtlichen Fragen
  • Einleitung von Anschlussheilbehandlungen
  • Vermittlung weitergehender Angebote (z. B. Beratungsstellen, Selbsthilfegruppen)
  • Hilfestellung bei Fragen zur beruflichen Rehabilitation
  • Beratung von Patienten mit Suchtproblemen
  • Klärung von finanziellen Fragen
  • Organisation von Hilfsmitteln

Auf jeder Station gibt es einen festen Ansprechpartner. Die Kontaktaufnahme erfolgt in der Regel über die Ärzte und Pflegekräfte. Patienten und Angehörige können sich aber auch direkt an die Mitarbeiter des Sozialdienstes wenden.

Ernährungsberatung

Mit fortschreitendem Alter treten Veränderungen im Körper auf. Dazu gehören eine Abnahme der Knochen- und Muskelmasse, ein verringertes Durstempfinden, verminderter Appetit und unter Umständen auch Kau- und Schluckstörungen. Damit kann es zunehmend schwieriger werden, eine ausreichende Ernährung zu gewährleisten.
Und somit steigt das Risiko einer Mangel-, Unter- und Fehlernährung (fehlende Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente, richtige Kombination aus Eiweiß, Fett und Kohlenhydraten).

Die Folgen fehlerhafter Ernährung können sein

  • Gefahr von Druckgeschwüren
  • Schlechte Wundheilung
  • Erhöhte Sturzgefahr
  • Störung des Immunsystems (Infekte)

Bei Ernährungsproblemen im Sinne einer allgemeinen oder speziellen Mangelernährung, Nahrungsmittelallergien oder Nahrungsunverträglichkeiten erfolgt eine individuelle, auf das Ernährungsproblem ausgerichtete Beratung und Essensgestaltung. Mit Hilfe von Wasserstoff-Atemtesten können bakterielle Fehlbesiedlungen des Verdauungstraktes oder Unverträglichkeiten von Milchzucker und Fruchtzucker erfasst und einer ernährungsmedizinischen Therapie zugeführt werden.

Psychologie/Neuropsychologie

Zielsetzung der psychologischen, bzw. neuropsychologischen Betreuung betagter Patienten ist die Behandlung von Einschränkungen der Aufmerksamkeit, Orientierung, Stimmungslage und Merkfähigkeit (z.B. bei Patienten nach Schlaganfall, bei Demenz oder Depression).
Die psychologische und neuropsychologische Begleitung erfolgt in enger Absprache mit dem ärztlichen Dienst und den anderen Funktionsbereichen.

Hauptaufgaben sind:

  • Neuropsychologische Therapie von Wahrnehmungs-, Gedächtnis- und Aufmerksamkeitsstörungen
  • Psychotherapeutische Einzelgespräche bei Angst, Depression oder chronischen Schmerzen
  • Therapeutische Hilfestellungen zur Krankheitsbewältigung
  • Kriseninterventionen

Geriatrische Fachpflege

Die individuelle Pflege durch feste Bezugspersonen schafft Geborgenheit auch in einer zunächst fremden Umgebung und begleitet unsere Patienten kontinuierlich durch den gesamten Behandlungsverlauf.

Das Konzept der aktivierenden rehabilitativen Pflege führt zu einer emotionalen Stabilisierung unter beratender und anleitender Einbeziehung von Angehörigen und Betreuungspersonen. Die pflegerische Versorgung erfolgt durch zertifizierte, geriatrische Fachkräfte.

test, Larissa Schirach und Lidia Pflugfelder

Geriatrische Fachpflegerinnen

Geriatrische Fachpflegerin

 

Das sind wir

Tröger, Monika

Chefärztin Geriatrie
Fachärztin für Physikalische und Rehabilitative Medizin, Geriatrie und Notfallmedizin

Tel: Tel. 09341 800-1515
Fax:09341 800-1316
monika.troeger@khtbb.de

Sekretariat:
Doris Esser, Christiane Grumbach und Simone Schäfer
Tel: 09341 800-1225 (Montag bis Freitag 8 bis 16 Uhr)
Fax: 09341 800-1316
innere@khtbb.de

Dezini-Kehl, Barbara

Bereichsleiterin Physikalische Therapie

Tel: 09341 800-1215
barbara.dezini-kehl@khtbb.de

Andreas Fleckenstein, Cornelia Johannes und

Ergotherapeuten
andreas.fleckenstein@khtbb.de
cornelia.johannes@khtbb.de

test, Larissa Schirach und Lidia Pflugfelder

Geriatrische Fachpflegerinnen

Geriatrische Fachpflegerin

 

Mit uns zum Facharzt für Geriatrie

Weiterbildungsermächtigungen

Geriatrie Monika Tröger i.B.

Darüber hinaus können Sie interne und externe Veranstaltungen, wie z. B. Röntgen- und Strahlenschutzkurse oder Notfallfortbildungen, besuchen.

Famulanten

Sie sind herzlich willkommen! Gerne bieten wir Ihnen die Möglichkeit, Ihre Famulatur in unserem Krankenhaus zu absolvieren. Es erwartet Sie eine praxisbezogene und intensive Ausbildung in freundlicher und familiärer Atmosphäre. Sie werden aktiv in die klinischen Abläufe und das Stationsgeschehen eingebunden, um praktische Erfahrungen zu sammeln. Wir würden uns freuen, interessierte und engagierte Studenten in unserem Haus begrüßen zu dürfen.

Bitte senden Sie Ihre Anfragen mit einem kurzen Bewerbungsschreiben und Lebenslauf direkt an das Sekretariat der Fachabteilung Innere Medizin/Geriatrie oder per E-Mail an: bewerbung@khtbb.de

Arbeitszeit

Die Arbeitszeit entspricht dem gängigen Arbeitszeitmodell. Mehrarbeit wird möglichst vermieden und ansonsten in Freizeit ausgeglichen. Wenn Sie es wünschen, können Sie bei uns auch in Teilzeit arbeiten. Gemeinsam finden wir eine Regelung, die Ihren Bedürfnissen entspricht.

Vergütung

Unsere Vergütung richtet sich nach dem Tarifvertrag TVöD-K (im Ärztlichen Dienst TV-Ärzte / VKA). Hiermit verbunden sind eine betriebliche Altersvorsorge sowie die betriebliche Förderung Vermögenswirksamer Leistungen.

Kontakt

Greiff, Barbara

Personalleiterin

Tel: 07931 58-2010
Fax:07931 58-2091
barbara.greiff@ckbm.de

Tröger, Monika

Chefärztin Geriatrie
Fachärztin für Physikalische und Rehabilitative Medizin, Geriatrie und Notfallmedizin

Tel: Tel. 09341 800-1515
Fax:09341 800-1316
monika.troeger@khtbb.de

Sekretariat:
Doris Esser, Christiane Grumbach und Simone Schäfer
Tel: 09341 800-1225 (Montag bis Freitag 8 bis 16 Uhr)
Fax: 09341 800-1316
innere@khtbb.de

Was Sie sonst noch wissen sollten

Unser Krankenhaus liegt inmitten von Tauberbischofsheim, Kreisstadt des Main-Tauber-Kreises. Die Stadt mit 13.000 Einwohnern liegt sehr reizvoll und verkehrsgünstig in Mitten des Lieblichen Taubertals an der Romantischen Straße. Tauberbischofsheim kann auf eine über 1250-jährige Geschichte zurück blicken: Um 735 gründete Bonifatius in Tauberbischofsheim das erste Frauenkloster; die Verleihung des Stadtrechts folgte zwischen 1237 und 1245. Nach der Studie des Prognos-Instituts im Auftrag des Bundesfamilienministeriums liegt der Main-Tauber-Kreis bei der Familienfreundlichkeit unter den „Top Zwölf“ in Deutschland.

Unsere Mitarbeiter schätzen das gute Betriebsklima im Krankenhaus Tauberbischofsheim.

Einen Überblick über die zur Zeit zu besetzenden Stellen erhalten Sie in der Stellenbörse.

 

Akutgeriatrische Behandlung

Für geriatrische Patienten stellt ein Krankenhausaufenthalt eine besondere Herausforderung dar, da die Unterbrechung der gewohnten, häuslichen Strukturen weitere Funktionseinschränkungen nach sich ziehen kann. Entsprechend ist die strukturierte Zusammenarbeit mit niedergelassenen Haus- und Fachärzten, sowie mit ambulanten und stationären Einrichtungen aus dem Bereich der Altenhilfe Grundvoraussetzung.

Das Erkennen des Patienten als „geriatrischer Patient“ stellt die zentrale Anforderung an den Aufnahmeprozess dar. Dazu wird im Krankenhaus Tauberbischofsheim das geriatrische Assessment als erste Beurteilung eingesetzt.

Gerne prüfen wir, ob Ihre Patienten für einen frührehabilitativen Aufenthalt bei uns in Frage kommen. Dies hängt von der Beurteilung ab, ob die Selbstversorgungskompetenz gesteigert werden kann.

Treten Sie gerne mit mir in Kontakt:

Tröger, Monika

Chefärztin Geriatrie
Fachärztin für Physikalische und Rehabilitative Medizin, Geriatrie und Notfallmedizin

Tel: Tel. 09341 800-1515
Fax:09341 800-1316
monika.troeger@khtbb.de

Sekretariat:
Doris Esser, Christiane Grumbach und Simone Schäfer
Tel: 09341 800-1225 (Montag bis Freitag 8 bis 16 Uhr)
Fax: 09341 800-1316
innere@khtbb.de

 
 
 
 
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